Neues Werkzeug für die Disposition – der LoadFox Planner

Ungenutzte Lkw-Kapazitäten gehören zu den größten Problemen der Logistikbranche. Circa 40 Prozent der Lkw-Ladeflächen in Europa sind nicht gefüllt, womit der Branche ein Schaden von über 100 Mrd. Euro entsteht. Das Münchner Start-up LoadFox hat neben seinem Marktplatz für die Kombination von Ladungen zu attraktiven Touren, dem LoadFox Market, nun ein weiteres innovatives Werkzeug entwickelt – den LoadFox Planner. Dieser kombiniert mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Auflieger, Zugmaschinen, Ladungen und Fahrer, erstellt daraus einen digitalen Dispositionsplan und setzt damit beim ersten Schritt der Planung an. Auf der transport logistic, die vom 04. – 07. Juni in München stattfindet, stellt LoadFox das neue Tool am Stand 110 in Halle A5 vor.

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Neues Werkzeug für die Disposition – der LoadFox Planner

Ungenutzte Lkw-Kapazitäten gehören zu den größten Problemen der Logistikbranche. Circa 40 Prozent der Lkw-Ladeflächen in Europa sind nicht gefüllt, womit der Branche ein Schaden von über 100 Mrd. Euro entsteht. Das Münchner Start-up LoadFox hat neben seinem Marktplatz für die Kombination von Ladungen zu attraktiven Touren, dem LoadFox Market, nun ein weiteres innovatives Werkzeug entwickelt – den LoadFox Planner. Dieser kombiniert mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Auflieger, Zugmaschinen, Ladungen und Fahrer, erstellt daraus einen digitalen Dispositionsplan und setzt damit beim ersten Schritt der Planung an. Auf der transport logistic, die vom 04. – 07. Juni in München stattfindet, stellt LoadFox das neue Tool am Stand 110 in Halle A5 vor.

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Viel Verantwortung für Logistik

Best Practice, Rechts- und Haftungsfragen sowie ein Ausblick auf die Zukunft des Automobilbereichs standen beim trans aktuell-Symposium „Anforderungen an Automobillogistiker“ im Vordergrund. Gastgeber Transco ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen - im eigenen Logistikzentrum und beim Kunden Constellium.

Logistik hält den Motor der deutschen Wirtschaft am Laufen: Die Automobilindustrie ist die mit Abstand wichtigste Branche in Deutschland, und die Automobillogistik daher unerlässlich. Welche Innovationen die Logistikunternehmen für den Automotive-Bereich erbringen und welche Herausforderungen ihnen bevorstehen, das war Thema eines trans aktuell-Symposiums bei Transco Süd in deren Zentrale in Singen.

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Neues Werkzeug für die Disposition – der LoadFox Planner

Teilautomatisierte Dispositionsplanerstellung mit künstlicher Intelligenz

München – Ungenutzte Lkw-Kapazitäten gehören zu den größten Problemen der Logistikbranche. Circa 40 Prozent der Lkw-Ladeflächen in Europa sind nicht gefüllt, womit der Branche ein Schaden von über 100 Mrd. Euro entsteht. Das Münchner Start-up LoadFox hat neben seinem Marktplatz für die Kombination von Ladungen zu attraktiven Touren, dem LoadFox Market, nun ein weiteres innovatives Werkzeug entwickelt – den LoadFox Planner. Dieser kombiniert mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Auflieger, Zugmaschinen, Ladungen und Fahrer, erstellt daraus einen digitalen Dispositionsplan und setzt damit beim ersten Schritt der Planung an. Auf der transport logistic, die vom 04. – 07. Juni in München stattfindet, stellt LoadFox das neue Tool am Stand 110 in Halle A5 vor.

„Das Jobprofil des Disponenten wird sich ändern“, sagt Sebastian Sorger, CEO von LoadFox, über die Neuentwicklung. „Er wird vom klassischen Planer zum finalen Entscheider, denn der LoadFox Planner übernimmt die sehr zeitaufwändige Kombinatorik, während der Disponent die Ergebnisse prüfen, editieren oder ablehen kann“, so Sorger weiter. Die Algorithmen hinter dem Planner lernen aus getroffenen Entscheidungen und können Muster erkennen, die den Dispositionsplan noch genauer werden lassen. Ziel des LoadFox Planners ist es, die Disponenten zu entlasten und die Profitabilität durch qualitativ hochwertige Planung zu steigern.

Sobald ein fertiger Dispositionsplan erstellt und vom Disponenten freigegeben wurde, soll der LoadFox Planner auch bei der Behandlung von Ausnahmen unterstützen. Kommt es beispielsweise zu einer Verzögerung während einer Tour aufgrund von Staus oder anderen externen Faktoren, kann dies mit wenigen Klicks im Dispositionsplan berücksichtigt werden. Hierfür können im Vorfeld vom Disponenten Regeln vorgegeben werden, die in diesen Ausnahmesituationen in Kraft treten.

Mit dem LoadFox Planner hat das Unternehmen sein Geschäftsmodell, die Mitfahrzentrale für Fracht, nochmals weiterentwickelt. Anstatt nur die Auslastung eines Trucks zu verbessern, stellt der Planner die Optimierung der gesamten Flotte in den Vordergrund. So werden Disponenten schon einen Schritt früher, direkt bei der Dispositionsplanung von Zugmaschinen, Aufliegern, Fahrern und Ladungen, entlastet. Der Disponent steuert die Planerstellung anhand unternehmensspezifischer Anforderungen und optimiert somit Kosten, Auslastung, Zeit und Fahrerbedürfnisse nach firmeneigenen Strategien. Das Produkt soll als SaaS-Lösung einfach zu nutzen sein. „Effizienzgewinne konnten mit dem Prototypen bereits bei mehreren Pilotkunden nachgewiesen werden“, sagt Sebastian Sorger.

Die Entwicklung des neuen Dispositionswerkzeugs findet gemeinsam mit Pilotkunden statt, die neben einem zeitsparenden und umsatzsteigernden Optimierungstool auch eine Möglichkeit gesucht haben, dem akuten Fahrermangel der Branche entgegen zu treten. Die Schnellecke Transport AG gehört zu den Pilotteilnehmern. Mandy Beck, Leiterin für das Potentialmanagement, bezweckt mit dem LoadFox Planner, dass „Frachtbuchungen und Tourenoptimierungen zukünftig Hand in Hand funktionieren. Wir wollen damit unsere Disponenten von Routinearbeiten entlasten.“

Der LoadFox Planner ist ab 2020 mit ausgewählten Partnern in der Beta-Phase verfügbar, für die man sich ab Start der transport logistic Messe bewerben kann.

 


Leer fährt nicht mehr!

Loadfox ist ein interessantes neues Start-up. Im Grunde eine Online-Frachtbörse. Wir hatten das Thema schon öfter, weil das Problem immer noch nicht gelöst ist: 20 Paletten Obst und Gemüse fahren von Bremerhaven nach Kassel – was fährt zurück? Der leere LKW und verstopft die Autobahn, verpestet die Luft und verpulvert das Geld des Spediteurs ohne Gegenwert. Und warum?

Weil der Spediteur in Kassel keine Rückfracht findet. Wenn er selber keinen Kunden hat, der etwas von Kassel nach Bremerhaven gefahren haben will, dann bleibt der LKW leer oder eben kaum ausgelastet. Denn bislang sind einem Spediteur lediglich die eigenen Frachten bekannt – und Tausende anderer täglich eben (noch) nicht. Genau das versuchen Frachtbörsen wie Loadfox zu ändern. Je mehr Unternehmen sich bei so einer Börse anmelden und mitmachen, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass der LKW nicht leer nach Bremerhaven zurückfährt, weil er eine Rückfracht findet. Im Idealfall muss nie wieder ein LKW leer oder nur mager beladen unterwegs sein. Wie viele sind es denn heute?

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21. Technischer Kongress des VDA: Emotionaler Abschluss mit Weitblick

Auch am zweiten Tag des technischen Kongresses hätte man sich wieder zweiteilen müssen: Denn eine Session beleuchtete den Welthandel, der mit Brexit und dem Handelsstreit zwischen den USA und China durchaus seine Herausforderungen hat. Dazu kam das Thema „Connected Technologies“ und Patente. Hier ging es darum, ob die Durchsetzung des Unterlassungsanspruchs als nicht gerechtfertigte Härte gewertet werden muss – ein Thema, das Uwe Wiesner von Volkswagen leidenschaftlich diskutierte. Die zweite Session widmete sich derweil dem Nutzfahrzeug: Auch dort findet derzeit ein Paradigmenwechsel statt, die Elektrifizierung schreitet voran und der Lkw könnte künftig auch als geteilte Ressource gesehen werden – was laut Sebastian Sorger von Loadfox durchaus ein Ansatz für eine fragmentierte Branche sein könnte, die mit Fahrermangel und dünnen Margen kämpft. Foto: G. Soller

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BMVI startet Innovationsprogramm Logistik 2030

Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) wird in Kürze ein Innovationsprogramm Logistik 2030 starten. Eine gleichnamige Kommission, in der das Ministerium Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer und Verbandsvertreter an einen Tisch bringen will, soll über die wichtigsten Themen der Logistik beraten. Das sagte Steffen Bilger (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im BMVI während der Nationalen Konferenz Güterverkehr und Logistik in Frankfurt. Die Kommission werde insgesamt elf Themenfelder behandeln, darunter die Digitale Infrastruktur, das verkehrsträgerübergreifende digitale Transportmanagement, die Berufswelt in der Logistik, alternative Antriebe, die schlaue Schiene, darunter die Digitalisierung und Ausrüstung mit dem Europäischen Zugleitsystem ETCS, der Masterplan Binnenschifffahrt, Innovationen in der Luftfracht, sowie die letzte Meile. Foto: DVZ

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Das Start-up Loadfox hat eine Mitfahrzentrale für Lkw erfunden

Viele Trucks fahren leer durch Deutschland. Ein Münchener Start-up hat einen Algorithmus entwickelt, der freien Laderaum effizient kombiniert.

Düsseldorf. Schon als Kind spielte Sebastian Sorger gerne mit Spielzeuglastern. Trucker waren echte Helden für ihn. Mit 40 Jahren könnte er jetzt selbst zum Idol der Trucker und der Branche werden. Als Chef des Start-ups Loadfox will er nämlich ein uraltes Problem der Logistikindustrie lösen. Noch immer fahren laut Kraftfahrt-Bundesamt 58,5 Prozent der Lkws leer durch Deutschland, auch die Leerkilometer sind mit 23 Prozent extrem hoch.

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Internethandel präsentiert: Die besten Internet-Start-ups des Jahres 2018

Schon wieder ist ein ereignisreiches und spannendes Jahr vorüber. Für Internethandel eine ideale Gelegenheit, Ihnen ein weiteres Mal die besten Internet-Start-ups des Vorjahres zu präsentieren. Hierbei haben wir sehr strenge Maßstäbe angesetzt, um Ihnen eine wirklich exklusive Auswahl vorstellen zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei, insgesamt 20 ausgezeichnete Unternehmen kennenzulernen, die mit Recht von sich sagen können, dass sie zu den Besten der Besten gehören.

Mittlerweile ist es für unsere Redaktion längst zur lieben Tradition geworden: Regelmäßig küren wir die besten Internet-Start-ups eines Jahres. Damit wollen wir zum einen den engagierten Gründern und Unternehmern eine Ehre erweisen. Wer sich in der heutigen Zeit mit einem ebenso originellen wie marktgerechten Konzept durchsetzen kann, der hat es verdient, ausgiebig gefeiert zu werden. Zum anderen eignen sich die hier vorgestellten Start-ups hervorragend als Vorbilder für all jene, die sich bisher noch auf der Suche nach der optimalen Geschäftsidee befinden. Foto: Louisa Marie Summer

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EXCHAiNGE: Digitalisierung braucht Offenheit

Experten plädieren dafür, dass Fehler in digitalen Projekten zugelassen werden müssen.

Wer sich in Projekten mit Big Data, Blockchain & Co. beschäftigt, muss offen für Kooperationen sein und sich Mitarbeitern gegenüber tolerant zeigen, die Fehler machen. So lautete eine der Kernaussagen der Session „Digitale Disruption – wie verändern Big Data, Blockchain und KI traditionelle Business Konzepte und Organisationsformen?“ im Rahmen der Konferenz EXCHAiNGE, die während der Messe Hypermotion (20. bis 22. November) in Frankfurt am Main über die Bühne gegangen ist. Pascal Prassol, Vice President Innovation Services beim Softwareanbieter SAP Deutschland, betonte, dass man diverse Projekte im Bereich Digitalisierung ausprobieren müsse. „Wer dabei Fehler macht, sollte nicht bestraft werden“, so sein Credo.

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